URSPRACHE
Esa ce aru paralu?
Die Sprache, egal welcher Kultur, ist im Wesentlichen ein Mittel der Verständigung. Sie dient dazu, sich über Gedankliches, Emotionales
und Physisches auszutauschen. Häu- fig wird sie jedoch missbraucht. Als Mittel zur Machtausübung, als Mittel, sich anderen gegenüber zu profilieren, als Mittel der Abgrenzung. Doch selbst wenn wir uns bemü- hen, diese Sprachbarrieren
auszuräumen, bestehen weiterhin Verständigungsprobleme durch den unterschiedlichen Gebrauch von Ausdrücken sowie durch die Vielzahl von Landessprachen und Dialekten. Hier drängen sich mehrere Fragen auf:
Gab und gibt es eine
gemeinsame Wurzel aller Sprachen? Eine Ursprache, zu der wir wieder zurückfinden können, um uns über alle Grenzen hinweg zu verständigen? Was bewog unsere Urahnen, für einen gedanklich-emotionalen Inhalt einen ganz be- stimmten
Laut zu wählen? Gibt es einen kulturübergreifenden Zusammenhang zwischen Laut und gedanklich-emotionalem Inhalt? Wenn ja, welchen?
Diesen Fragen möchte ich auf einer experimentellen Art nachgehen.
Wie soll das geschehen?
Wenn ich etwas ausdrücken möchte, dann muss von diesem Etwas
ein Gedanke oder inneres Bild existieren. Der Gedanke oder das innere Bild wecken aber auch bestimmte Gefühle in mir. Wenn ich nun versuche, diese Gefühle in Laute und Lautfolgen zu fassen, ohne auf erlernte Sprachen zurückzugreifen,
dann müsste es mir nach längerem Üben gelingen, zu den Wurzeln der Sprache vorzudringen.
Nun könnte man argumentieren, dass die Laute, die ich wähle, sich immer wieder an bereits Gehörtem orientieren, auch dann, wenn das bereits
Gehörte nur flüchtig aufge- nommen und im Unterbewusstsein abgespeichert wurde. Doch diese Erklärung ist wenig befriedigend und dient m.E. nur dazu, eine bereits bestehende Ansicht zu ver- teidigen, statt dem wahren Sachverhalt auf den
Grund zu gehen. Selbstverständlich ist es nicht ausgeschlossen, dass bereits erlernte Bedeutungsinhalte (von Fremd- sprachen oder der Muttersprache) in diese experimentelle Ursprache einfließen. Doch ist nicht zwangsläufig alles, was
auf diese Weise einer bereits bekannten Sprache entnommen scheint, tatsächlich auf diese zurückzuführen. Die sprachliche Gemein- samkeit kann ebenso ein Hinweis sein auf gemeinsame Wurzeln. Diese gemeinsamen Wurzeln weisen uns den Weg
zum Ziel unserer Suche. Der Ursprache.
Biga de, miga bonna! Si biga donka dy thoi biga?
Al’liba ce’lak
Al’liba ce’lak, fret ma de si ju i. Ne ba ju wellka, sa ju will vasta. Sti de ju da rit ju en darkill ju a ett. Ett anst bill ari akti dun, esa
misso entilla full. Da ju will machet rita, etz kum sa ritscriap. En sa darak rium i, ne finostru, ne portale, liuit sa sanaka allwis en cull, didfarass de live. Tarrat-ing affront de sei, sal gildur en sal ritman, jibil sam sillkrimm,
stifta, solgkroff, kruss de si linne sa paralumakr. A stibaiderit nes barmisolt, de se se nebarmwilling. Ett sa sa e de ritmach i, sa e entilla mino. Ju liba, ju will giltumrich differ darakakti, en sa ritmach, sa e stirr, ...
Fortsetzung folgt.
Weitere Links zum Thema Ursprache:
http://www.anthroposophie.net/ru/NotionsD.htm
http://www.discovery.de/de/pub/specials/menschheit/menschwerdung/sprache/urspra che.htm
http://www.assoziations-blaster.de/info/Ursprache.html
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